In diesem Teil geht's um den Monat mit den wenigsten ESC News, dem Juli:
01.07. Die EBU hat sich dazu entschieden ein Aufnahmeverfahren vom kosovarischen Rundfunk RTK zu starten. So nah war der Kosovo einer ESC-Teilnahme noch nie! Im Dezember folgt eine weitere, endgültige Abstimmung über die Vollmitgliedschaft. Dabei reicht eine absolute Mehrheit der Mitgliedsländer, allerdings gibt es viele Staaten die Kosovo als eigenen Staat nicht anerkennen, wie Diese im Dezember abstimmen werden ist unklar.
12.07. Das zweite Jahr in Folge hat Ralph Siegel Bosnien-Herzegowina das Angebot gemacht die Teilnahme am ESC zu bezahlen, wenn er den Song schreiben und Interpreten auswählen darf. Es sollte Hanka Paldum werden. Das zweite Jahr in Folge ist es auch in dem BHRT dieses Angebot ablehnt. Zumal hat die EBU das Land für 2019 sperren müssen. Mal schauen was sich Siegel noch so alles ausdenkt um am ESC teilnehmen zu können. Die 30 Teilnahmen bekommt er bestimmt noch voll.
13.07. RTBF bestätigt die Teilnahme am 64. Eurovision Song Contest 2019! Belgien ist das 13. Land.
13.07. ESCxtra hat bei der EBU nachgefragt wie es mit dem Eurovision Asia Song Contest aussieht. Daraufhin heißt es dass die Partner nicht so mitmachen wie man sich das vorgestellt hatte. Es steht also wieder mal in den Sternen über dem asiatischen Kontinent ob und wann Asien seine ESC-Adaption bekommt.
17.07. Die vielleicht wichtigste und entscheidende Person in der Geschichte Australiens beim Eurovision Song Contest, Michael Ebeid, verlässt seinen Posten als Generaldirektor. Ohne ihn hätte SBS vielleicht nie am ESC teilnehmen können.
18.07. Insgesamt bleibt man in der ARD seinem Konzept treu, dennoch ließ man verlauten dass die Anzahl der Beiträge in der Liveshow auf acht bis zehn erhöht werden könnten, allerdings nur wenn es dadurch keinerlei Qualitätsverlust gibt.
19.07. Die schweizer Rundfunkanstalten müssen 2019 Geld einsparen. Deshalb hat man sich (wie fast jedes Jahr) ein neues Vorentscheidungskonzept, ohne Liveshow, überlegt: Zwei verschiedene Jurys wählen mit jeweils 50% Stimmgewicht den Vertreter aus. Eine internationale Jury, aus 20 Musikexperten und eine nationale Jury, mit insgesamt 100 Mitgliedern, bestehend aus Fans und Musikexperten haben die Stimmgewalt inne. Die Bewerbungsphase geht vom 1. September bis 1. Oktober. Im Regelwerk ermutigt man die Künstler Songs einzureichen, die Themen zum aktuellen Weltgeschehen aufgreifen, oder durch ihren Inhalt eine emotionale Reaktion oder Wiedererkennung beim ESC Zuschauer hervorrufen. Dann wissen wir ja in welche Richtung der Beitrag der Schweiz gehen wird.
21.07. Zum 26. Mal in Folge erteilt RTL dem ESC eine Absage, einerseits glaubt Luxemburg Heute keinen Erfolg mehr im Wettbewerb haben zu können, andererseits wird behauptet dass nicht genügend Geld in der Kasse sei. Schwer vorstellbar bei einem der reichsten Länder der Welt.
24.07. Die Bewerbungsphase für die Städte um die Austragung ist beendet. Am Ende haben die vielen kleineren Städte ihre Bewerbungen doch alle zurückgezogen. Tel Aviv wurde dazu überredet sich doch zu bewerben. Die Bewerber sind also Jerusalem mit der Pais Arena (11.000 Zuschauer) und Tel Aviv mit dem Tel Aviv Convention Centre. Derweil erinnert die EBU den Staat Israel daran dass noch bis zum 1. August 12 Millionen Euro als Kaution überwiesen werden müssen, um den ESC austragen zu dürfen. Diese Regel wurde nach den Schwierigkeiten mit Kiew 2017 eingeführt.
25.07. Das San Remo Festival ändert seine Regeln. Vor allem wird die Nachwuchskategorie gestrichen. Für den aus ESC-Sicht relevanten Teil des Festivals ändert sich nur die Qualifikation. Zwei der Startplätze werden nun in einem neuen Festival für Interpreten unter 36 Jahren vergeben, das im Dezember stattfinden soll.
26.07. Australien und Europa zeigten sich auf Twitter schockiert als Lee Lin Chin ihre Karriere in der Öffentlichkeit beendete. Eine Liste was sie alles war wäre zu lang um sie hier aufzuführen. In erster Linie Nachrichtensprecherin bei SBS aber auch Spokesperson für den ESC, die größte Modeikone die die Welt jemals gesehen hat und für viele Menschen eine Inspiration sein Leben so zu führen wie man selbst es für richtig hält. Einfach sein Ding durchzuziehen und nicht darauf zu hören was andere machen. Weiterhin rätselt die Welt darüber wie alt sie ist. 1968 begann sie im Fernsehen und Radio zu arbeiten. Mit einem unbekannt hohen Alter gab die Welt ihr einen würdigen Abschied bei dem unzählig viele Menschen ihr ihren Dank aussprachen.
26.07. Ebenfalls traurige Nachrichten gibt es aus Liechtenstein. Das lange Jahre geplante Debut zum 300. Geburtstag des Landes fällt ins Wasser. Im Februar starb Peter Kölbel, der bei 1FL TV um die ESC-Teilnahme kämpfte. Nun gibt der Sender bekannt dass in den nächsten zwei Jahren kein Einstieg in die EBU absehbar sei.
27.07. Lettland bestätigt seine Teilnahme am EWSC 2019! Auch LTV wird in Israel dabei sein.
Das sind die wichtigen Meldungen aus dem Juli. Im nächsten Post folgt der August, vielleicht wird der Monat in zwei Teile aufgeteilt.
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Freitag, 4. Januar 2019
Summer Summary 2018 Teil 5
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Freitag, 10. November 2017
News Kompakt (2)
Die ältesten Meldungen liegen schon etwas länger auf Vorrat in diesem Post. In den letzten Tagen sind wieder einige kleinere Sachen passiert, sodass ich nun den 2. News Kompakt posten kann.
Niederlande: Im letzten (also ersten) Teil von News Kompakt habe ich über die Gerüchte des niederländischen Interpreten berichtet. Derweil hat Maan de Steenwinkel in einem Interview gesagt, dass ihr Management nicht in Verbindung mit TROS stehe, zumindest wüsste sie nichts davon. Es wäre eine große Ehre für sie, aber momentan sei das alles noch zu früh. Es gab ja noch mehr Gerüchte darüber wer angeblich alles für die Niederlande ausgewählt wurde...
Niederlande: Im letzten (also ersten) Teil von News Kompakt habe ich über die Gerüchte des niederländischen Interpreten berichtet. Derweil hat Maan de Steenwinkel in einem Interview gesagt, dass ihr Management nicht in Verbindung mit TROS stehe, zumindest wüsste sie nichts davon. Es wäre eine große Ehre für sie, aber momentan sei das alles noch zu früh. Es gab ja noch mehr Gerüchte darüber wer angeblich alles für die Niederlande ausgewählt wurde...
Liechtenstein: Laut Redaktionsleiter Peter Kölbel sei man in Verhandlungen mit der EBU über eine Teilnahme von 1FL TV bzw. Liechtenstein beim 64. Eurovision Song Contest 2019. Dies sei das beste was dem Staat zum 300 Jährigen Jubiläum passieren könne. Anscheinend sind die Gespräche sehr teuer und kosten rund 350.000 Franken, dies sei aber ein akzeptabler Preis. Der Bau einer Hängebrücke oder andere Feierlichkeiten kosteten ein vielfaches davon. Wir ESC-Fans können uns also ein bisschen Hoffnung machen, dass wir doch noch ein Debut von Liechtenstein beim ESC erleben dürfen.
Bulgarien: Wie erwartet hat BNT angekündigt seinen kompletten Beitrag wie in den letzten beiden Jahren auszuwählen. Es wird also keinen Vorentscheid geben.
Mazedonien: Laut einem Statement der EBU gibt es doch noch eine ganz kleine Chance dass Mazedonien am ESC 2018 teilnehmen könnte, aber nur eine kleine. Falls man eine Lösung findet wird man es natürlich sofort bekannt geben.
Griechenland: Lokale Medien sprechen von fünf, statt ursprünglich geplanten neun Teilnehmern, die für den nationalen Vorentscheid ausgewählt wurden. Diese Informationen sind jedoch vollkommen unbestätigt und inoffiziell. Ob diese fünf tatsächlich die Kandidaten für den Vorentscheid sind, ist also fragwürdig:
- Areti Ketime - Don't forget the sun
- Horostalites - Apo tin Threaki os tin Kriti
- Duo Fina - Idio tempo
- Horostalites - Apo tin Threaki os tin Kriti
- Duo Fina - Idio tempo
- Gianna Terzi - To oniro mou
- Tony Vlachos - Baila jazz
- Tony Vlachos - Baila jazz
Finnland: Dass man Saara Aalto direkt ausgewählt hat, ist nicht nur auf ihre Person zurückzuführen. Laut YLE gab es "über 300" Bewerbungen. Es war jedoch keine einzige dabei, die ihren Ansprüchen genügte. Wenn man nur schlechte Songs hat ist es vielleicht wirklich besser den Vorentscheid komplett abzublasen und auf einem anderen Weg zu versuchen einen guten Beitrag auf die Beine zu stellen.
Niederlande: In der Gerüchteküche der Niederlande brodelt es dieses Jahr besonders stark, ja es kocht schon fast über. Vor ein paar Jahren sollte die Band Within Temptation die Niederlande beim ESC vertreten. Kurz bevor dies bekannt gegeben werden sollte, gab es aber plötzlich Wiederstand in der Gruppe. Wie lange das her ist weiß keiner. Nun gilt aber die Frontsängerin dieser Gruppe; Sharon den Adel als die größte Favoritin. Neben ihr sind die Namen Maan, Romy Monteiro, Caro Emerald am höchsten im Kurs.
Moldawien: TRM plant einen Vorentscheid zu veranstalten. Wie genau dieser aussieht ist noch nicht entschieden. Als wahrscheinlich gilt aber, dass es "O Melodie Pentru Europa" wird, genau wie in den letzten Jahren auch.
Weil in den letzten Tagen so viel passiert ist, bin ich noch nicht dazu gekommen den nächsten Teil von ...calling! zu verfassen. Dies wird aber zeitnah geschehen.
Freitag, 13. Oktober 2017
News Kompakt September Teil 1/3
Alle Songs die am 1. September oder später veröffentlicht werden sind beim ESC startberechtigt, und auch sonst steht dieser Tag symbolisch dafür, dass es jetzt so richtig losgehen kann und sich die Rundfunkanstalten jetzt überlegen müssen ob und wie sie einen Beitrag zum Wettbewerb entsenden. Bis zum 15. September muss jedes Land seine Teilnahme entweder ab- oder zugesagt haben. Wer nachträglich doch noch zurück zieht muss eine finanzielle Strafe an die EBU zahlen, die um einiges höher ist, als die eigentliche Teilnahme gekostet hätte. Diese Regel greift jedoch nur sehr selten. Recht häufig wird hingegen einzelnen Ländern noch etwas mehr Bedenkzeit über die Teilnahme gegeben, sodass man am 16. September normalerweise noch keine endgültige Teilnehmerliste hat. Auch die Anzahl und Bedeutung der Ereignisse um den Song Contest nehmen ab dem 1. September stark zu. Entsprechend habe ich mich dazu entschieden entsprechendes in drei Posts aufzuteilen. Genug vom Vorgeplänkel, kommen wir zur Sache:
1. September: Die erste Nachricht außerhalb der Nebensaison gibt es aus einem Land zu vermelden, aus dem es den Rest des Jahres wohl kaum noch etwas anderes zu hören gibt; Liechtenstein. Die einzige Rundfunkanstalt 1FL TV hat schlicht und einfach zu wenig Geld um eine dauerhafte Mitgliedschaft bei der EBU zu bezahlen. Die jährliche Teilnahme am ESC wäre zwar im Budget drin, aber ohne Mitgliedschaft gibt's auch keinen ESC. 1FL TV wird von der EBU auch nicht eingeladen, wie es bei SBS (Australien) der Fall ist. Der Wille bei 1FL TV beim ESC selber vertreten zu sein ist riesig, die finanziellen Mittel leider zu klein. Nun steht auch das erwartete fest, dass Liechtenstein nicht mehr rechtzeitig EBU-Mitglied werden kann, um 2018 teilzunehmen.
1. September: Jedes Jahr ist es unklar ob Griechenland die Teilnahme bezahlen kann. Die Rechnungen vom August haben wohl eine positive Antwort ergeben, so erklärte ERT 2018 in Lissabon dabei zu sein.
1. September: Weißrussland wird auch in diesem Jahr wieder einen (eher schlechten als rechten) Vorentscheid veranstalten. Dies entschied der Sender BTRC. Mal schauen welche musikalische Qualität und welch grausiger Auswahlmodus uns dieses Jahr aus dem verschlossenen Land entgegenkommt.
1. September: Endlich folgt auch die längst überfällige Zusage aus Spanien. Leider fehlt noch immer jegliche Information darüber wie man den Beitrag auswählen möchte. Ob die Operación Triunfo also wirklich dazu dienen wird den spanischen Kandidaten zu finden bleibt weiter unklar.
4. September: Wie schon vor einigen Monaten entschieden, wechselte heute die Spitze der Europäischen Rundfunkunion. Ingrid Deltenre gab das Amt des EBU-Generaldirektoren an den Iren Noel Curran ab.
5. September: Der Spanische Sender RTVE hat im offenen Gespräch bekannt gegeben, dass die Operación Triunfo eine von mehreren Optionen ist, über die der Sender zur Auswahl für den ESC-Beitrag nachdenkt.
6. September: Salvador Sobral hat ab dem 9. September eine Auszeit der Öffentlichkeit angekündigt. Grund dafür sei sein gesundheitlicher Zustand. Er bittet Medien darum Spekulationen zu unterlassen und seine Privatsphäre zu respektieren. Deswegen schreibe ich auch nicht mehr zu diesem Thema und widme mich ohne meinen Kommentar abzugeben dem nächsten Ereignis:
6. September: Island behält das System seines Vorentscheides Söngvakeppnin aus dem Vorjahr 1:1 bei. So wird es zwei Halbfinals mit jeweils sechs und ein Finale mit ebenfalls sechs Songs geben. In den Halbfinals müssen die Lieder auf Isländisch gesungen werden. Im Finale darf die Sprache dann geändert werden. RÚV verlangt dass die Finalversion auch genau so beim Song Contest vorgetragen wird. Auch das Votingsystem, das ich dieses Jahr nicht verstanden habe, dürfte gleich bleiben. Bis zum 20. Oktober soll man sich bewerben.
Es gab noch mehr Ereignisse, allerdings sind diese. meinem Ermessen nach, nicht bedeutungsvoll genug um in diesen ohnehin schon völlig überfüllten "News Kompakt" Posts aufzutauchen. Ich gehe davon aus dass ich noch vor Ende von diesem Wochenende alles aufarbeitet habe und du wieder Top informiert bist.
1. September: Die erste Nachricht außerhalb der Nebensaison gibt es aus einem Land zu vermelden, aus dem es den Rest des Jahres wohl kaum noch etwas anderes zu hören gibt; Liechtenstein. Die einzige Rundfunkanstalt 1FL TV hat schlicht und einfach zu wenig Geld um eine dauerhafte Mitgliedschaft bei der EBU zu bezahlen. Die jährliche Teilnahme am ESC wäre zwar im Budget drin, aber ohne Mitgliedschaft gibt's auch keinen ESC. 1FL TV wird von der EBU auch nicht eingeladen, wie es bei SBS (Australien) der Fall ist. Der Wille bei 1FL TV beim ESC selber vertreten zu sein ist riesig, die finanziellen Mittel leider zu klein. Nun steht auch das erwartete fest, dass Liechtenstein nicht mehr rechtzeitig EBU-Mitglied werden kann, um 2018 teilzunehmen.
1. September: Jedes Jahr ist es unklar ob Griechenland die Teilnahme bezahlen kann. Die Rechnungen vom August haben wohl eine positive Antwort ergeben, so erklärte ERT 2018 in Lissabon dabei zu sein.
1. September: Weißrussland wird auch in diesem Jahr wieder einen (eher schlechten als rechten) Vorentscheid veranstalten. Dies entschied der Sender BTRC. Mal schauen welche musikalische Qualität und welch grausiger Auswahlmodus uns dieses Jahr aus dem verschlossenen Land entgegenkommt.
1. September: Endlich folgt auch die längst überfällige Zusage aus Spanien. Leider fehlt noch immer jegliche Information darüber wie man den Beitrag auswählen möchte. Ob die Operación Triunfo also wirklich dazu dienen wird den spanischen Kandidaten zu finden bleibt weiter unklar.
4. September: Wie schon vor einigen Monaten entschieden, wechselte heute die Spitze der Europäischen Rundfunkunion. Ingrid Deltenre gab das Amt des EBU-Generaldirektoren an den Iren Noel Curran ab.
5. September: Der Spanische Sender RTVE hat im offenen Gespräch bekannt gegeben, dass die Operación Triunfo eine von mehreren Optionen ist, über die der Sender zur Auswahl für den ESC-Beitrag nachdenkt.
6. September: Salvador Sobral hat ab dem 9. September eine Auszeit der Öffentlichkeit angekündigt. Grund dafür sei sein gesundheitlicher Zustand. Er bittet Medien darum Spekulationen zu unterlassen und seine Privatsphäre zu respektieren. Deswegen schreibe ich auch nicht mehr zu diesem Thema und widme mich ohne meinen Kommentar abzugeben dem nächsten Ereignis:
6. September: Island behält das System seines Vorentscheides Söngvakeppnin aus dem Vorjahr 1:1 bei. So wird es zwei Halbfinals mit jeweils sechs und ein Finale mit ebenfalls sechs Songs geben. In den Halbfinals müssen die Lieder auf Isländisch gesungen werden. Im Finale darf die Sprache dann geändert werden. RÚV verlangt dass die Finalversion auch genau so beim Song Contest vorgetragen wird. Auch das Votingsystem, das ich dieses Jahr nicht verstanden habe, dürfte gleich bleiben. Bis zum 20. Oktober soll man sich bewerben.
Es gab noch mehr Ereignisse, allerdings sind diese. meinem Ermessen nach, nicht bedeutungsvoll genug um in diesen ohnehin schon völlig überfüllten "News Kompakt" Posts aufzutauchen. Ich gehe davon aus dass ich noch vor Ende von diesem Wochenende alles aufarbeitet habe und du wieder Top informiert bist.
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